Die Stiftung Gesundheitsstadt Wiesbaden fördert Projekt gegen Fachkräftemangel

Scheckübergabe

Die Stiftung Gesundheitsstadt Wiesbaden fördert das Modellprojekt Quartiersentwicklung Sonnenberg der EVIM Altenhilfe in den Jahren 2018 und 2019 jährlich mit 16.000 Euro. EVIM Altenhilfe beteiligt sich mit einem Eigenanteil in gleicher Höhe. Finanziert wird darüber auch die Stelle einer Quartiersmanagerin, die für das gesellschaftliche Miteinander sorgt.

"Ich bin davon überzeugt, dass die Bedeutung der ambulanten Pflege zunehmen wird. Hierfür brauchen wir neue Konzepte, um einerseits den Bedürfnissen der Menschen gerecht zu werden und andererseits dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenzuwirken. Mit dem Modellprojekt zur Quartiersentwicklung in Sonnenberg sehe ich eine große Chance, bei besserer Qualität in der Pflege, genau diese Ziele zu erreichen und das Konzept auch auf andere Quartiere zu übertragen", so Stiftungsvorstand Ralf Jäger.

Der symbolische Spendenscheck wurde im Rahmen der Weihnachtssitzung des Stiftungsrates von Ralf Jäger (Foto links im Bild), Vorstand der Stiftung Gesundheitsstadt Wiesbaden, an Frank Kadereit, Geschäftsführer der EVIM Altenhilfe, überreicht. Frank Kadereit informierte aus diesem Anlass über die Projektentwicklung seit Beschlussfassung im Februar diesen Jahres. „Die großzügige Förderung ermöglicht es uns, ein Netzwerk zu schaffen, gemeinsame Aktivitäten anzubieten und so die Menschen unterschiedlichen Alters miteinander in Kontakt zu bringen“, freut sich der Geschäftsführer der EVIM Altenhilfe. Dieses Konzept wirkt der Vereinzelung der Bewohnerinnen und Bewohner entgegen. Aufgabe der Quartiersmanagerin ist es unter anderen, die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen zu erfassen und die Angebote daran auszurichten und stetig weiterzuentwickeln. Angedacht sind zum Beispiel kulturelle Veranstaltungen, Kochevents, Ausflüge und Kreativangebote. Als Quartierszentrale fungieren die Räumlichkeiten im Bistro Miss Marple in der Eintrachtstraße.

Beim Aufbau des Netzwerkes und bei der Information der Quartiersbewohner sollen insbesondere die technischen Möglichkeiten zeitgemäßer Kommunikation genutzt werden, um möglichst viele Menschen, jüngere und ältere, zu erreichen. Den Ursprung hat die Quartiersentwicklung Sonnenberg in dem Projekt unter dem Motto „Wohnen, wo ich zu Hause bin“, das vor zwei Jahren vom Wiesbadener Pflegedienst Thomas Rehbein und EVIM Altenhilfe ins Leben gerufen wurde. Dahinter steht die Idee eines unabhängigen Lebens im eigenen Zuhause.

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